arrow_back Bürgeraudit
Teilen share

Sejm fordert Regierung zum Austritt aus EU-Migrationspakt auf

Ein Entwurf einer Sejm-Resolution fordert die polnische Regierung auf, einseitig aus dem Migrationspakt der Europäischen Union auszutreten. Die Abgeordneten argumentieren, dass der Pakt, der einen Mechanismus der obligatorischen Solidarität und Umverteilung von Migranten einführt, die Sicherheit Polens und seiner Bürger negativ beeinflussen und auch finanzielle Kosten für die Nichtaufnahme von Migranten verursachen könnte.
Wichtige Punkte
Der EU-Migrationspakt sieht eine obligatorische Solidarität vor, einschließlich der jährlichen Umverteilung von mindestens 30.000 Migranten an die Mitgliedstaaten.
Länder, die keine Migranten aufnehmen, müssen 20.000 Euro für jeden unbearbeiteten Asylantrag zahlen.
Die Befürworter der Resolution befürchten, dass der Pakt das Sicherheitsniveau in Polen senken und die Kosten für den Staatshaushalt erhöhen könnte.
Der Sejm erwartet von der polnischen Regierung, unverzüglich formelle Schritte zum Austritt aus dem Migrationspakt einzuleiten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
93%
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2025-07-09
Dafür 222
Dagegen 14
Enthaltung 3
gavel
Status:
Angenommen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 10_1044
Startdatum: 2025-02-20
Abstimmungsdatum: 2025-07-09
Sitzung Nr.: 38
Abstimmung Nr.: 40