Bericht zur öffentlichen Gesundheit 2020-2021: Auswirkungen der Pandemie und staatliche Maßnahmen
Der Bericht zeigt, dass die COVID-19-Pandemie die Gesundheit der Polen verschlechtert und die Lebenserwartung deutlich verkürzt hat. Als Reaktion darauf führten Regierung und lokale Behörden über 52.000 Aufgaben und Interventionen mit einem Budget von 12,5 Mrd. PLN durch, die sich auf Sucht, Fettleibigkeit und psychische Gesundheit konzentrierten.
Wichtige Punkte
Die COVID-19-Pandemie hat die Lebenserwartung in Polen erheblich verkürzt. Im Vergleich zu 2019 sank die Lebenserwartung im Jahr 2021 um über 2 Jahre.
Zu den größten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit gehören die zunehmende Fettleibigkeit (jedes fünfte Kind ist übergewichtig oder fettleibig), hoher Alkoholkonsum und ein leichter Anstieg der Selbstmordtodesfälle.
Staat und Kommunen gaben 12,5 Mrd. PLN für über 52.000 Aufgaben und Interventionen aus, mit Schwerpunkt auf Suchtprävention, gesunder Ernährung und psychischer Unterstützung.
Eine 'Zuckersteuer' auf gesüßte Getränke wurde eingeführt. Die Einnahmen (ca. 1,4 Mrd. PLN an den NFZ im Jahr 2021) finanzieren die Prävention und Behandlung von fettleibigkeitsbedingten Krankheiten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 10_1192
Startdatum: 2025-04-23