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Patientenrechte 2024: Lange Warteschlangen, neue Entschädigungen und der Kampf gegen Pseudomedizin.

Der Bericht des Patientenbeauftragten für 2024 zeigt, dass das größte Problem weiterhin die lange Wartezeit auf Behandlungen ist, die im Durchschnitt 4,2 Monate beträgt. Gleichzeitig wurden neue Entschädigungsfonds eingeführt, die es Patienten erleichtern, ohne Gerichtsverfahren eine Entschädigung für medizinische Behandlungsfehler, Impfkomplikationen oder die Teilnahme an klinischen Studien zu erhalten.
Wichtige Punkte
Das Hauptproblem für Patienten ist der Zugang zur Behandlung – die durchschnittliche Wartezeit auf eine Gesundheitsleistung hat sich auf 4,2 Monate verlängert.
Es wurden neue Entschädigungsfonds eingerichtet, aus denen Patienten Leistungen für Schäden erhalten können, die im Krankenhaus, nach Impfungen oder in klinischen Studien entstanden sind.
Die Hotline des Patientenbeauftragten (800 190 590) ist jetzt rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, erreichbar und bietet jederzeit Unterstützung.
Der Beauftragte bekämpft gefährliche Praktiken wie "Rezeptautomaten", die Rezepte ohne Untersuchung des Patienten ausstellen, sowie die sogenannte Quacksalberei.
Die meisten Patientenbeschwerden betreffen das Recht auf Gesundheitsleistungen (Verfügbarkeit und Qualität), das Recht auf Information und das Recht auf medizinische Unterlagen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 10_1733
Startdatum: 2025-09-24