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Änderungen beim vorübergehenden Schutz für Ukrainer und Auslaufen der Sonderhilfe

Das Gesetz beendet das Sonderhilferegime für ukrainische Bürger und integriert sie in allgemeine Regeln zum vorübergehenden Schutz. Es führt neue PESEL-Regeln, Zugang zu Gesundheits-, Familien- und Wohnleistungen sowie Kindesvormundschaft ein. Die Änderungen betreffen den Alltag durch Meldepflichten und Leistungsgrenzen.
Wichtige Punkte
Neue Regeln zum vorübergehenden Schutz: legaler Aufenthalt bis Ende der EU-Entscheidung, Erlöschen nach über 30 Tagen Ausland oder Verzicht.
Leistungszugang: PESEL mit UKR-Status gewährt Sozial-, Gesundheits- und Familienhilfe unter bestimmten Bedingungen.
Kindesbetreuung: vorläufige Vormünder und von Ukraine benannte Personen, neue Minderjährigenregister und Kreisaufsicht.
Bildungsänderungen: Erleichterungen beim Abschluss der Grundschule für ukrainische Schüler.
Pflichten: Identitätsnachweis mit Reisedokument bis August 2026, sonst Statusverlust.
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54%
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2026-01-23
Dafür 232
Dagegen 23
Enthaltung 175
Vollständige Ergebnisse open_in_new
gavel
Status:
Gesetz geworden
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Zusätzliche Informationen
Rządowy projekt ustawy o wygaszeniu rozwiązań wynikających z ustawy o pomocy obywatelom Ukrainy w związku z konfliktem zbrojnym na terytorium tego państwa oraz o zmianie niektórych innych ustaw.
Drucknummer: PROJEKT USTAWY 2172
Startdatum: 2026-01-20
Abstimmungsdatum: 2026-01-23
Abstimmung Nr.: 96