arrow_back Trendthemen der Gesetzgebung
Teilen share

Verlängerung des Verbots von Asylanträgen an der Grenze zu Belarus

Die polnische Regierung will das Verbot, an der Grenze zu Belarus einen Antrag auf internationalen Schutz (Asyl) zu stellen, um weitere 60 Tage verlängern. Das bedeutet, dass Personen, die diese Grenze überqueren, in Polen kein Asyl beantragen können, um die illegale Migration einzudämmen. Die Entscheidung wirkt sich auf die Grenzsituation und die Sicherheit aus, schränkt aber auch die Rechte von Flüchtlingen ein.
Wichtige Punkte
Das Verbot von Asylanträgen an der Grenze zu Belarus wird um weitere 60 Tage ab dem 22. März 2026 verlängert.
Die Regierung argumentiert, dass die Bedrohung durch Belarus, das Migranten zur Destabilisierung Polens einsetzt, weiterhin besteht.
Während des Verbots (seit März 2025) durften 451 Ausländer keinen Antrag stellen, und nur 94 aus schutzbedürftigen Gruppen wurden angenommen.
article Offizieller Text notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
96%
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2026-03-13
Dafür 416
Dagegen 13
Enthaltung 4
Vollständige Ergebnisse open_in_new
gavel
Status:
Angenommen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Wniosek Rady Ministrów o wyrażenie przez Sejm Rzeczypospolitej Polskiej zgody na przedłużenie czasowego ograniczenia prawa do złożenia wniosku o udzielenie ochrony międzynarodowej na granicy państwowej z Republiką Białorusi.
Drucknummer: WNIOSEK 2308
Startdatum: 2026-03-10
Abstimmungsdatum: 2026-03-13
Abstimmung Nr.: 88