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Bekämpfung von Pseudomedizin und Gesundheitsdesinformation

Neue Vorschriften geben dem Patientenrechtsbeauftragten mehr Instrumente zur Bekämpfung gefährlicher pseudomedizinischer Praktiken und falscher Gesundheitsinformationen. Bürger erhalten besseren Schutz vor medizinischem Betrug, während Verursacher hohe finanzielle Strafen riskieren.
Wichtige Punkte
Verbot pseudomedizinischer Praktiken: unqualifizierte Personen dürfen keine Gesundheitsleistungen erbringen, und Irreführung bei Behandlungen von Kindern, Krebs und psychischen Erkrankungen ist illegal.
Register für Gesundheitsdesinformation: der Beauftragte veröffentlicht eine Liste von Stellen, die falsche Gesundheitsinformationen verbreiten, und Internetanbieter müssen Nutzer auf eine Warnseite umleiten.
Höhere Strafen: bis zu 1 Million PLN für Pseudomedizin und Patientenrechtsverletzungen, bis zum Zwanzigfachen des Durchschnittsgehalts für Leiter medizinischer Einrichtungen.
Schnellere Reaktion auf Bedrohungen: der Beauftragte kann sofortige Einstellung gefährlicher Praktiken anordnen, bevor das gesamte Verfahren endet.
Transparenz der Entscheidungen: Urteile in Verstoßsfällen werden online veröffentlicht, was Bürgern die Überprüfung medizinischer Einrichtungen erleichtert.
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Zusätzliche Informationen
Rządowy projekt ustawy o zmianie ustawy o prawach pacjenta i Rzeczniku Praw Pacjenta.
Drucknummer: PROJEKT USTAWY 2598
Startdatum: 2026-05-26