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Neue Regeln für die Überwachung politischer Online-Werbung

Das Gesetz setzt EU-Vorschriften zur Transparenz politischer Online-Werbung um. Es bestimmt, welche polnischen Institutionen Internetunternehmen überwachen und bei Verstößen Geldbußen verhängen. Dies betrifft insbesondere soziale Medien während Wahlen und Volksabstimmungen.
Wichtige Punkte
Die Staatliche Wahlkommission wird Hauptaufsichtsbehörde für politische Werbung und kann Geldbußen bis zu 6% des Jahresumsatzes eines Unternehmens verhängen.
Während Wahlkampagnen und Volksabstimmungen übernimmt die Staatliche Wahlkommission die volle Kontrolle über alle Angelegenheiten politischer Werbung.
Verschiedene Institutionen überwachen verschiedene Einheiten: UKE für Telekommunikationsunternehmen, KRRiT für Medien, UOKiK für andere Plattformen, UODO für Datenschutz.
Sponsoren, Verleger und Dienstleister müssen Umsatzdaten vorlegen – bei Verweigerung kann die Staatliche Wahlkommission diese selbst schätzen.
Gegen Bußgeldbescheide kann innerhalb von 14 Tagen beim Bezirksgericht Warschau Beschwerde eingelegt werden.
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Bisheriger:
Vom Haus verabschiedet
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gavel
Status:
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Zusätzliche Informationen
Senacki projekt ustawy o organach właściwych i postępowaniach w sprawach reklamy politycznej oraz odpowiedzialności za naruszenie obowiązków w tych sprawach.
Drucknummer: PROJEKT USTAWY 2769
Startdatum: 2026-07-02