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Bericht der PIP 2025: Stand der Arbeitssicherheit und des Arbeitsrechts in Polen

Das Dokument fasst die Tätigkeiten der Staatlichen Arbeitsinspektion (PIP) im Jahr 2025 zusammen. Es zeigt auf, wo Arbeitnehmerrechte am häufigsten verletzt werden und wo es zu Unfällen kommt. Der Bericht zeigt konkrete Ergebnisse der Kontrollen, wie die Beitreibung von über 158 Mio. PLN an ausstehenden Löhnen für 48.500 Arbeitnehmer.
Wichtige Punkte
Arbeitsunfälle: Die Inspektoren untersuchten 1918 Unfälle mit 203 Todesopfern und 649 Schwerverletzten. Die gefährlichsten Branchen sind das Baugewerbe und das verarbeitende Gewerbe.
Beigetriebene Zahlungen: Dank der Interventionen der PIP erhielten Arbeitnehmer insgesamt über 158 Mio. PLN an ausstehenden Löhnen und anderen Leistungen zurück.
Arbeitszeit und zivilrechtliche Verträge: Es wurden massive Verstöße bei der Arbeitszeiterfassung (in 47 % der kontrollierten Firmen) und der missbräuchlichen Verwendung von zivilrechtlichen Verträgen anstelle von Arbeitsverträgen festgestellt.
Neue Befugnisse der PIP: Die Inspektion bereitet sich darauf vor, Entscheidungen zur Umwandlung von unzulässigen zivilrechtlichen Verträgen in Arbeitsverträge zu erlassen, was den Schutz der Beschäftigten erhöhen soll.
Legalität der Beschäftigung von Ausländern: Bei 19,8 % der kontrollierten Ausländer wurde illegale Arbeit festgestellt, hauptsächlich aufgrund fehlender erforderlicher Arbeitserlaubnisse.
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Zusätzliche Informationen
Sprawozdanie z działalności Państwowej Inspekcji Pracy w 2025 roku.
Drucknummer: SPRAWOZDANIE 2773
Startdatum: 2026-07-03