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Verstärkte Unterstützung für Kaschubisch und Wilamowisch in Polen

Das neue Gesetz stärkt den Status der wilamowischen Sprache, indem es sie neben Kaschubisch als offizielle Regionalsprache anerkennt. Dies bedeutet mehr Möglichkeiten zum Erlernen dieser Sprachen in Schulen, eine größere Präsenz in den Medien und eine bessere Vertretung ihrer Gemeinschaften in den beratenden Gremien der Regierung. Bürger, die diese Sprachen sprechen, erhalten somit bessere Bedingungen zur Bewahrung ihrer Kultur und Identität.
Wichtige Punkte
Die wilamowische Sprache wurde neben Kaschubisch offiziell als Regionalsprache anerkannt.
Gemeinschaften, die Wilamowisch und Kaschubisch sprechen, werden durch eine erhöhte Vertretung in der Gemeinsamen Kommission der Regierung und der nationalen und ethnischen Minderheiten einen größeren Einfluss auf Entscheidungen bezüglich ihrer Kultur haben.
Ab dem Schuljahr 2026/2027 können Anträge für den Unterricht der wilamowischen Sprache in Schulen gestellt werden.
Öffentliche Medien (Radio und Fernsehen) sind verpflichtet, die Bedürfnisse der Gemeinschaften, die Regionalsprachen sprechen, zu berücksichtigen, einschließlich der Ausstrahlung von Nachrichtensendungen in diesen Sprachen.
Das Bildungsministerium wird das Wissen über die Geschichte, Kultur und Sprachen nationaler und ethnischer Minderheiten sowie regionaler Sprachen fördern.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
54%
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2025-09-12
Dafür 231
Dagegen 193
Enthaltung 3
gavel
Status:
Veto des Präsidenten
BÜRGERWILLE REGISTRIERT
50% Dafür 50% Dagegen
2 ERFASSTE STIMMEN
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 10_321
Startdatum: 2024-04-24
Abstimmungsdatum: 2025-09-12
Sitzung Nr.: 40
Abstimmung Nr.: 97