Sonderwirtschaftszonen 2023: Rekordinvestitionen, aber weniger Arbeitsplätze
Im Jahr 2023 investierten Unternehmen in den Sonderwirtschaftszonen einen Rekordbetrag von 167,6 Mrd. PLN, was einem Anstieg von fast 7 % entspricht. Trotzdem sank die Gesamtzahl der Arbeitsplätze in den Zonen leicht um 1,1 % auf über 385.000. Das meiste Kapital kam aus Deutschland und Polen, wobei die Automobilindustrie weiterhin dominierte.
Wichtige Punkte
Der Wert der Investitionen in den Zonen stieg um über 10,6 Mrd. PLN auf insgesamt 167,6 Mrd. PLN.
Die Zahl der Beschäftigten in den Zonen sank im Vergleich zu 2022 um über 4.400 Personen.
Das meiste Kapital stammt aus Deutschland und Polen, und die größten Investitionen fließen in die Automobil- und Teileproduktion.
Die Zonen sind bis Ende 2026 in Betrieb; seit 2019 werden keine neuen Genehmigungen mehr erteilt, da sie durch ein neues landesweites Investitionsfördersystem ersetzt wurden.
Im Jahr 2023 wurden 527,6 Mio. PLN für den Bau von Straßen, Wassernetzen und anderer Infrastruktur in den Zonen ausgegeben.
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Drucknummer: 10_426
Startdatum: 2024-06-03