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Erweiterte Befugnisse für Sicherheitskräfte bei Bedrohungen

Das Gesetz erweitert die Befugnisse von Militär, Polizei und Grenzschutz zur Anwendung von Zwangsmitteln und Waffen bei Sicherheitsbedrohungen. Es führt neue Regeln für die Zusammenarbeit der Dienste sowie rechtlichen und finanziellen Schutz für Beamte in schwierigen Situationen ein.
Wichtige Punkte
Das Militär kann nun Operationen auf polnischem Territorium in Friedenszeiten bei Bedrohungen für Grenze, kritische Infrastruktur oder öffentliche Sicherheit durchführen – mit Waffen und unmittelbaren Zwangsmitteln.
Die Polizei kann zur Unterstützung des Grenzschutzes bei unzureichenden Kräften eingesetzt werden, mit Grenzschutzbefugnissen.
Soldaten, Polizisten und Grenzschützer erhalten kostenlose Rechtshilfe und volle Bezahlung auch nach Suspendierung oder Verhaftung – wenn sie mit Zwang oder Waffen handelten.
Dienste können bestimmte Entscheidungen nun mündlich, telefonisch oder elektronisch übermitteln – mit späterer schriftlicher Bestätigung.
Rechtsschutz eingeführt: Ein Beamter oder Soldat, der bei einem direkten Angriff auf Leben, Gesundheit oder Grenze die Waffeneinsatzregeln verletzt, begeht kein Verbrechen – wenn sofortige Umstände es erforderten.
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92%
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2024-07-12
Dafür 401
Dagegen 17
Enthaltung 17
Vollständige Ergebnisse open_in_new
gavel
Status:
Gesetz geworden
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Zusätzliche Informationen
Rządowy projekt ustawy o zmianie niektórych ustaw w celu usprawnienia działań Sił Zbrojnych Rzeczypospolitej Polskiej, Policji oraz Straży Granicznej na wypadek zagrożenia bezpieczeństwa państwa.
Drucknummer: PROJEKT USTAWY 471
Startdatum: 2024-06-25
Abstimmungsdatum: 2024-07-12
Abstimmung Nr.: 50