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US-Truppenabzug aus Syrien: Kongress fordert Ende nicht autorisierter Feindseligkeiten

Diese Kongressresolution weist den Präsidenten an, US-Streitkräfte aus nicht vom Kongress autorisierten Feindseligkeiten in Syrien abzuziehen. Sie betont, dass nur der Kongress das Recht hat, Krieg zu erklären, und stellt die Verfassungsmäßigkeit von Maßnahmen zur Kontrolle von Ölfeldern in Frage. Für Bürger bedeutet dies einen Versuch, das Gleichgewicht der Macht bei militärischen Engagements der USA im Ausland wiederherzustellen, was sich auf die nationale Sicherheit und die Verwendung öffentlicher Gelder auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Der Kongress fordert den Abzug der US-Truppen aus Syrien innerhalb von 30 Tagen, es sei denn, es erfolgt eine formelle Kriegserklärung oder spezifische Genehmigung.
Die Resolution bekräftigt, dass die Verfassung ausschließlich dem Kongress das Recht zur Kriegserklärung gibt und stellt die Handlungen des Präsidenten in Syrien in Frage.
Sie besagt, dass Syriens natürliche Ressourcen dem syrischen Volk gehören und deren Entzug zu Instabilität führen könnte, was nicht im Interesse der USA ist.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 116_HCONRES_70
Sponsor: Rep. Gabbard, Tulsi [D-HI-2]
Startdatum: 2019-10-31