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Kongress: Bundesregierung soll assistierten Suizid nicht unterstützen

Diese Resolution drückt die Ansicht des US-Kongresses aus, dass assistierter Suizid ernsthafte Risiken für alle birgt, insbesondere für die Schwächsten. Sie betont, dass die Bundesregierung den Zugang zu hochwertiger, umfassender medizinischer Versorgung am Lebensende, einschließlich Palliativ- und Hospizpflege, sicherstellen sollte, anstatt Praktiken zu unterstützen, die den Suizid erleichtern.
Wichtige Punkte
Die Bundesregierung sollte den Zugang zur besten medizinischen Versorgung am Lebensende, einschließlich Palliativ- und Hospizpflege, gewährleisten, anstatt assistierten Suizid zu unterstützen.
Der Kongress ist der Ansicht, dass assistierter Suizid ältere, depressive, behinderte oder unter emotionalem/finanziellem Druck stehende Personen gefährdet.
Es werden Mängel in bestehenden staatlichen Gesetzen zum assistierten Suizid hervorgehoben, wie das Fehlen psychologischer Untersuchungen oder Überwachung, was zu Missbrauch führen könnte.
Das Dokument weist darauf hin, dass Versicherer manchmal die Kosten für lebensrettende Behandlungen verweigern, während sie die Kosten für assistierten Suizid übernehmen.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 116_HCONRES_79
Sponsor: Rep. Correa, J. Luis [D-CA-46]
Startdatum: 2019-12-12