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Unterstützung für Palliativversorgung, Ablehnung von assistiertem Suizid.

Der US-Kongress vertritt die Ansicht, dass assistierter Suizid Risiken für alle birgt, insbesondere für die Schwächsten. Es wird betont, dass jeder Zugang zu umfassender medizinischer Versorgung am Lebensende haben sollte, einschließlich Palliativ- und Hospizpflege, anstatt assistierten Suizid zu fördern.
Wichtige Punkte
Assistierter Suizid wird als Bedrohung angesehen, insbesondere für ältere Menschen, Depressive, Behinderte oder Personen unter Druck.
Es wird hervorgehoben, dass aktuelle staatliche Gesetze zum assistierten Suizid oft keine psychologischen Untersuchungen oder die Anwesenheit von medizinischem Personal bei der Verabreichung einer tödlichen Dosis vorschreiben.
Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich auf die Sicherstellung des Zugangs zu hochwertiger medizinischer Versorgung am Lebensende, einschließlich Palliativ- und Hospizpflege, zu konzentrieren, anstatt assistierten Suizid zu unterstützen.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HCONRES_68
Sponsor: Rep. Correa, J. Luis [D-CA-46]
Startdatum: 2022-02-04