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Schutz der Lesefreiheit und Ablehnung von Buchverboten

Diese Resolution des Repräsentantenhauses äußert Besorgnis über die zunehmende Zahl von Buchverboten in US-Schulen, Gefängnissen und Bibliotheken. Sie betont, dass die Lesefreiheit entscheidend für die Demokratie ist und fordert den Schutz der Rechte von Schülern und Pädagogen auf Zugang zu vielfältigen Inhalten. Ziel ist es, den Bürgern Zugang zu umfassendem Wissen und verschiedenen Perspektiven zu ermöglichen, was ihre Bildung und Denkfreiheit beeinflusst.
Wichtige Punkte
Die Resolution betont, dass Buchverbote die durch die US-Verfassung geschützte Meinungs- und Lesefreiheit verletzen.
Sie fordert lokale Regierungen und Bildungseinrichtungen auf, Richtlinien für den Umgang mit Buchherausforderungen zu befolgen und die Rechte der Schüler auf Bildung zu schützen.
Sie weist auf die negativen Folgen von Buchverboten für Schüler, Pädagogen, Bibliothekare und Autoren hin, einschließlich der Einschränkung des Zugangs zu vielfältigen Perspektiven und Wissen.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Recognizing "Banned Books Week" and the sweeping attacks on books in the United States today, acknowledging the central role books play in promoting democratic and civil discourse, and urging recognition of the illegitimate tactics being used to ban books in K-12 classrooms, universities, prisons, and libraries.
Drucknummer: HRES 1392
Sponsor: Rep. Raskin, Jamie [D-MD-8]
Startdatum: 2022-09-22