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Resolution stellt alte Gerichtsurteile zu US-Territorien in Frage

Diese Resolution besagt, dass alte Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs, die sogenannten Insular Cases, die Menschen in US-Territorien anders behandeln, unfair sind und auf veralteten Ansichten beruhen. Sie argumentiert, dass diese Urteile abgelehnt werden sollten, da sie Amerikanern, die an Orten wie Puerto Rico und Guam leben, volle Rechte und Leistungen verweigern.
Wichtige Punkte
Stellt alte Gerichtsurteile in Frage, die US-Territorien anders behandeln als Bundesstaaten.
Argumentiert, dass diese Urteile auf veralteten und unfairen Ansichten beruhen.
Fordert die gleiche Anwendung der Verfassung und Rechte für Menschen in Territorien.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Acknowledging that the United States Supreme Court's decisions in the Insular Cases and the "territorial incorporation doctrine" are contrary to the text and history of the United States Constitution, rest on racial views and stereotypes from the era of Plessy v. Ferguson that have long been rejected, are contrary to our Nation's most basic constitutional and democratic principles, and should be rejected as having no place in United States constitutional law.
Drucknummer: HRES 279
Sponsor: Rep. Grijalva, Raúl M. [D-AZ-3]
Startdatum: 2021-03-26