arrow_back Trendthemen der Gesetzgebung
Teilen share

Position des Repräsentantenhauses zum Unterricht in Schulen

Das Repräsentantenhaus äußert Bedenken hinsichtlich bestimmter Konzepte, die in Schulen gelehrt werden und die es als spaltend und schädlich ansieht. Es fordert mehr Transparenz bei den Lehrplänen, die Unterstützung der Rechte von Eltern, zu wissen, was ihre Kinder lernen, und eine Konzentration auf traditionelle Bürgerkunde.
Wichtige Punkte
Das Haus ist der Ansicht, dass bestimmte in Schulen gelehrte Konzepte die Beurteilung von Personen aufgrund von Geschlecht, Rasse oder Herkunft fördern, was es als schädlich betrachtet.
Es fordert die Verurteilung von Rassismus und die Verteidigung der Bürgerrechte, kritisiert aber gleichzeitig Bildungspraktiken, die es als spaltend ansieht.
Es unterstützt Maßnahmen der Bundesstaaten und Gemeinden, um sicherzustellen, dass Eltern Zugang zu Informationen über Schulcurricula haben.
Es drängt darauf, die Grundlagen der amerikanischen Regierung, der Verfassung und des Civil Rights Act von 1964 zu lehren.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Expressing the sense of the House of Representatives that Critical Race Theory serves as a prejudicial ideological tool, rather than an educational tool, and should not be taught in K-12 classrooms as a way to teach students to judge individuals based on sex, race, ethnicity, and national origin.
Drucknummer: HRES 397
Sponsor: Rep. Owens, Burgess [R-UT-4]
Startdatum: 2021-05-14