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Repräsentantenhaus gegen Impfpflicht am Arbeitsplatz

Diese Resolution des Repräsentantenhauses drückt die Ablehnung einer Regel der OSHA-Behörde aus, die große Unternehmen verpflichtete, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter gegen COVID-19 geimpft sind oder wöchentlich getestet werden und Masken tragen. Dies bedeutet, dass das Repräsentantenhaus der Meinung ist, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht bestraft werden sollten, wenn sie sich gemäß dieser spezifischen Regel nicht impfen lassen.
Wichtige Punkte
Das Repräsentantenhaus lehnt die COVID-19-Impfpflicht am Arbeitsplatz für große Unternehmen ab, die von der OSHA-Behörde erlassen wurde.
Die Resolution argumentiert, dass die OSHA ihre Befugnisse überschritten hat, da COVID-19 kein arbeitsplatzspezifisches Risiko darstellt.
Das Repräsentantenhaus erklärt, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer keine Strafen für die Nichteinhaltung dieser Vorschrift erhalten sollten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HRES_779
Sponsor: Rep. Gibbs, Bob [R-OH-7]
Startdatum: 2021-11-05