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Unterstützung des diplomatischen Boykotts der Olympischen Spiele in Peking wegen Menschenrechtsverletzungen.

Diese Resolution fordert die US-Regierung auf, keine offizielle Delegation zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in Peking zu entsenden. Ziel ist es, auf schwere Menschenrechtsverletzungen in China, wie Völkermord und Unterdrückung, aufmerksam zu machen. Dies wird die Teilnahme amerikanischer Athleten nicht verhindern, sondern den Widerstand gegen die Handlungen der chinesischen Regierung unterstreichen.
Wichtige Punkte
Die US-Regierung sollte offizielle Einladungen zu den Spielen in Peking ablehnen, es sei denn, China stellt den Völkermord ein oder die Spiele werden verlegt.
Das Internationale Olympische Komitee wird ermutigt, Regeln zur Bestrafung von Gastgeberländern zu entwickeln, die Massengräueltaten begehen.
US-Athleten dürfen weiterhin teilnehmen; der Boykott betrifft nur Regierungsvertreter.
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Zusätzliche Informationen
Supporting a diplomatic boycott of the XXIV Olympic Winter Games and XIII Paralympic Winter Games in Beijing, and encouraging the International Olympic Committee to develop a framework for reprimanding or disqualifying host countries that are committing mass atrocities.
Drucknummer: HRES 812
Sponsor: Rep. Langevin, James R. [D-RI-2]
Startdatum: 2021-11-18