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Assistenzhunde für Veteranen mit PTSD: Unterstützung und Pflege

Dieses Gesetz führt ein Förderprogramm ein, um Veteranen mit posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD) den Zugang zu Assistenzhunden zu ermöglichen. Ziel ist es, das tägliche Leben der Veteranen zu verbessern, ihr Wohlbefinden zu steigern und ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu fördern. Das Programm deckt die Kosten für den Hund, seine Ausbildung, die Tierkrankenversicherung und Reisekosten ab.
Wichtige Punkte
Veteranen mit PTSD können Assistenzhunde erhalten, um ihre Symptome zu bewältigen.
Das Programm übernimmt die Kosten für den Hund, seine Ausbildung, die Tierkrankenversicherung und Reisekosten des Veteranen.
Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität von Veteranen, die Reduzierung des Suizidrisikos und der Medikamentenabhängigkeit.
Das Programm wird auf seine Wirksamkeit hin überwacht und ist für drei Jahre genehmigt.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
PAWS Act of 2021
Drucknummer: HR 1022
Sponsor: Rep. Rutherford, John H. [R-FL-4]
Startdatum: 2021-02-11