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US-Sanktionen gegen mexikanische Beamte wegen Korruption und Menschenrechtsverletzungen.

Das Gesetz verpflichtet den US-Präsidenten, Sanktionen gegen aktuelle oder ehemalige mexikanische Regierungsbeamte zu verhängen, die in Korruption oder Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind. Diese Sanktionen, basierend auf dem Global Magnitsky Act, zielen darauf ab, den Kampf gegen Korruption in Mexiko zu unterstützen, indem Vermögenswerte eingefroren und Einreiseverbote verhängt werden. Obwohl US-Bürger nicht direkt betroffen sind, soll die Maßnahme die Rechtsstaatlichkeit stärken. Der Präsident kann jedoch auf Sanktionen verzichten, wenn dies die nationale Sicherheit der USA gefährdet oder den Menschen in Mexiko übermäßigen wirtschaftlichen Schaden zufügt.
Wichtige Punkte
Verpflichtende Sanktionen: Der US-Präsident muss Sanktionen gegen mexikanische Beamte verhängen, die nachweislich in Korruption oder Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind.
Art der Sanktionen: Die Sanktionen umfassen Maßnahmen des Global Magnitsky Act, wie das Einfrieren von Vermögenswerten und Visabeschränkungen für die betroffenen Personen.
Ausnahmeregelung: Der Präsident kann auf die Verhängung von Sanktionen verzichten, wenn dies im nationalen Sicherheitsinteresse der USA liegt oder um übermäßigen wirtschaftlichen Schaden für die Bevölkerung Mexikos zu verhindern.
Ausschluss von Importsanktionen: Das Gesetz schließt ausdrücklich die Befugnis aus, Sanktionen auf die Einfuhr von Gütern zu verhängen, um den Handel zu schützen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_1122
Sponsor: Rep. Gallagher, Mike [R-WI-8]
Startdatum: 2021-02-18