Informierte Zustimmung: Neue Regeln für Abtreibung und Sterilisation
Dieser Gesetzentwurf führt neue Regeln für die Zustimmung zu Abtreibungs- und Sterilisationsverfahren ein. Er soll sicherstellen, dass solche Eingriffe nur mit der informierten Zustimmung der betroffenen Person durchgeführt werden. Das Fehlen einer solchen Zustimmung kann schwerwiegende rechtliche Konsequenzen für die Durchführenden haben.
Wichtige Punkte
Führt Gefängnisstrafen von bis zu 10 Jahren und Geldstrafen für die Durchführung von Abtreibungen oder Sterilisationen ohne informierte Zustimmung ein.
Betrifft Bundesbedienstete, Empfänger von Bundesmitteln und Situationen, die den zwischenstaatlichen Handel betreffen.
Ausnahmen gelten bei Lebensgefahr für die Frau oder zur Verhinderung schwerwiegender, irreversibler Körperfunktionsstörungen, es sei denn, die Person hat die Zustimmung ausdrücklich verweigert.
Personen, die Kenntnis von Verstößen haben und diese nicht melden, können mit Geldstrafen oder bis zu 3 Jahren Gefängnis bestraft werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_1382
Sponsor: Rep. Smith, Christopher H. [R-NJ-4]
Startdatum: 2021-02-25