Gesetz für fairen Zugang zu Bankdienstleistungen: Ende der Finanzdiskriminierung
Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Banken und andere Finanzinstitute Personen oder Unternehmen, die legal handeln, den Zugang zu Dienstleistungen nicht verweigern, selbst wenn deren Aktivitäten politisch unpopulär sind. Dies bedeutet, dass Bürger und Unternehmen gleichen Zugang zu Krediten, Bankkonten und anderen Dienstleistungen haben sollten, sofern sie objektive finanzielle Kriterien erfüllen und nicht subjektive Vorurteile. Finanzinstitute, die gegen diese Regeln verstoßen, können den Zugang zu steuerfinanzierten Finanzhilfeprogrammen verlieren.
Wichtige Punkte
Banken und Finanzinstitute dürfen legal operierenden Unternehmen und Einzelpersonen Dienstleistungen aus politischen oder reputativen Gründen nicht verweigern.
Große Banken, die gegen diese Regeln verstoßen, können den Zugang zu steuerfinanzierten Kreditprogrammen der Federal Reserve verlieren.
Bürger und Unternehmen, denen Dienstleistungen unrechtmäßig verweigert wurden, können die Bank verklagen und Schadensersatz, einschließlich dreifachen Schadensersatzes und Anwaltskosten, fordern.
Finanzinstitute müssen das Kundenrisiko auf der Grundlage objektiver Finanzdaten bewerten, nicht auf der Grundlage von Geschäftskategorien oder persönlichen Vorurteilen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_1729
Sponsor: Rep. Barr, Andy [R-KY-6]
Startdatum: 2021-03-10