Begrenzung der EPA-Befugnisse bei Genehmigungen für Wasserentsorgungsstandorte
Dieses Gesetz ändert die Regeln für die Erteilung von Genehmigungen zur Materialentsorgung in Gewässern und begrenzt die Zeit, in der die Umweltschutzbehörde (EPA) solche Aktivitäten blockieren oder einschränken kann. Ziel ist es, Entscheidungsprozesse für Unternehmen und Projekte, die solche Genehmigungen benötigen, zu beschleunigen, was sich potenziell auf die Infrastrukturentwicklung und die Wirtschaft auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Das Gesetz verkürzt den Zeitraum, in dem die EPA die Nutzung von Entsorgungsstandorten verbieten oder einschränken kann, was Bau- und Industrieprojekte beschleunigen könnte.
Es legt eine Mindestfrist von 30 Tagen für die Prüfung durch die EPA fest, bevor eine Genehmigung vom Sekretär erteilt werden kann.
Diese Änderungen gelten für Genehmigungsanträge, die nach Inkrafttreten des Gesetzes eingereicht werden, was bedeutet, dass neue Projekte den neuen, schnelleren Verfahren unterliegen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_1820
Sponsor: Rep. Gibbs, Bob [R-OH-7]
Startdatum: 2021-03-11