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Mehr Flexibilität der Staaten beim Ausschluss von Abtreibungsanbietern.

Dieser Gesetzentwurf gibt den Staaten mehr Freiheit zu entscheiden, ob medizinische Einrichtungen, die Abtreibungen durchführen, an öffentlich finanzierten Programmen wie Medicaid teilnehmen dürfen. Dies bedeutet, dass einzelne Staaten solche Einrichtungen aus ihren Anbieter-Netzwerken ausschließen könnten, was den Zugang der Bürger zu bestimmten medizinischen Dienstleistungen, insbesondere im Bereich der reproduktiven Gesundheit, beeinträchtigen könnte. Ausnahmen gelten für Abtreibungen bei Vergewaltigung, Inzest oder wenn das Leben der Frau in Gefahr ist.
Wichtige Punkte
Staaten erhalten das Recht, über die Teilnahme von Abtreibungseinrichtungen an öffentlichen Programmen zu entscheiden.
Dies kann den Zugang zu einigen staatlich finanzierten Gesundheitsdiensten je nach Wohnstaat einschränken.
Ausnahmen vom Ausschluss umfassen Abtreibungen bei Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr der Frau.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_188
Sponsor: Rep. Cloud, Michael [R-TX-27]
Startdatum: 2021-01-05