Unterstützung für mobile Krisenteams im Bereich psychische Gesundheit
Dieses Gesetz soll Staaten dazu ermutigen, mobile Kriseninterventionsdienste für Personen anzubieten, die psychische Krisen oder Suchtprobleme erleben. Bürger können schnelle Hilfe außerhalb des Krankenhauses erhalten, was Notaufnahmenbesuche und Polizeieinsätze reduzieren soll. Staaten erhalten erhöhte finanzielle Unterstützung für diese Dienste, um den Zugang zur Versorgung zu verbessern.
Wichtige Punkte
Erhöhte Bundesfinanzierung für Staaten zur Bereitstellung mobiler Krisenteams für psychische Gesundheit und Sucht.
Dienste sind 24/7 außerhalb von Krankenhäusern verfügbar und werden von geschulten Fachkräften erbracht.
Ziel ist es, Polizeieinsätze, Notaufnahmenbesuche und Krankenhausaufenthalte bei Krisen zu reduzieren.
Teams koordinieren Hilfe mit anderen Diensten, einschließlich medizinischem Transport und Wohnungsunterstützung.
Staaten müssen die Auswirkungen dieser Dienste auf das Leben der Bürger bewerten und Ergebnisse veröffentlichen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_1914
Sponsor: Rep. DeFazio, Peter A. [D-OR-4]
Startdatum: 2021-03-16