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Uigurisches Zwangsarbeits-Offenlegungsgesetz: Transparenz in Lieferketten

Dieses Gesetz verpflichtet börsennotierte Unternehmen offenzulegen, ob ihre Produkte oder Materialien aus der chinesischen Autonomen Region Xinjiang (XUAR) stammen, insbesondere wenn Zwangsarbeit im Spiel ist. Ziel ist es, die Transparenz der Lieferketten zu erhöhen und Verbraucher über die Herkunft von Waren zu informieren, was deren Kaufentscheidungen beeinflussen kann.
Wichtige Punkte
Unternehmen müssen offenlegen, ob sie Waren oder Materialien aus der Autonomen Region Xinjiang (XUAR) importieren, einschließlich Elektronik, Lebensmittel, Textilien, Schuhe, Autoteile und Polysilizium.
Unternehmen müssen angeben, ob importierte Waren aus Zwangsarbeitslagern stammen und ob sie beabsichtigen, solche Importe fortzusetzen.
Diese Informationen werden öffentlich zugänglich sein, sodass Bürger fundierte Produktentscheidungen treffen können.
Das Gesetz soll nach 8 Jahren auslaufen, es sei denn, der US-Präsident stellt fest, dass die massiven Menschenrechtsverletzungen in der Region Xinjiang beendet wurden.
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Zusätzliche Informationen
Uyghur Forced Labor Disclosure Act
Drucknummer: HR 2072
Sponsor: Rep. Wexton, Jennifer [D-VA-10]
Startdatum: 2021-03-18