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Camp Lejeune Gerechtigkeitsgesetz: Entschädigung für kontaminiertes Wasser

Dieses Gesetz ermöglicht Personen, die in Camp Lejeune kontaminiertem Wasser ausgesetzt waren, Entschädigung von der US-Regierung zu fordern. Bürger, einschließlich Veteranen, können nun vor einem Bundesgericht Klagen einreichen, wenn ihre Gesundheit durch diese Exposition geschädigt wurde. Das Gesetz vereinfacht den Nachweis des Zusammenhangs zwischen Kontamination und Krankheit und schützt gleichzeitig bestehende Leistungen für Veteranen.
Wichtige Punkte
Personen, die in Camp Lejeune (1953-1987) mindestens 30 Tage lang kontaminiertem Wasser ausgesetzt waren, können die US-Regierung auf Schadenersatz verklagen.
Es muss lediglich nachgewiesen werden, dass die Wasserexposition eine mögliche Ursache des Schadens war, nicht unbedingt die einzige.
Fälle werden ausschließlich vor dem Bundesgericht in Ost-North Carolina verhandelt, mit dem Recht auf ein Geschworenengericht.
Erhaltener Schadenersatz beeinflusst bestehende Veteranenleistungen nicht, aber Strafschadenersatz ist nicht zulässig.
Die US-Regierung kann in diesen Fällen keine Immunität geltend machen, was die Geltendmachung von Ansprüchen erleichtert.
Klagen müssen innerhalb von 2 Jahren nach Entdeckung des Schadens oder 180 Tagen nach Ablehnung des Anspruchs durch eine Bundesbehörde eingereicht werden.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_2192
Sponsor: Rep. Cartwright, Matt [D-PA-8]
Startdatum: 2021-03-26