DOE-Arbeitssicherheit: Leichtere Entschädigung bei toxischen Expositionen
Dieses Gesetz vereinfacht den Prozess für Mitarbeiter des Energieministeriums (DOE) und ihre Familien, Entschädigungen für Krankheiten zu erhalten, die durch toxische Exposition am Arbeitsplatz verursacht wurden. Es schafft eine neue Gruppe, die Toxic Special Exposure Cohort, für die eine berufsbedingte Krankheit vermutet wird, und verlängert die Frist für Berufungen gegen abgelehnte Anträge. Zudem wird die Transparenz bezüglich der Gefahren an DOE-Standorten erhöht.
Wichtige Punkte
Einrichtung einer Toxic Special Exposure Cohort, die automatisch eine Verbindung zwischen bestimmten Krankheiten (einschließlich aller Krebsarten) und der Beschäftigung bei DOE-Einrichtungen annimmt.
Verlängerung der Berufungsfrist für abgelehnte Entschädigungsansprüche von 60 auf 180 Tage, um den Antragstellern mehr Zeit für die Vorbereitung zu geben.
Verpflichtung zur Erstellung und Veröffentlichung detaillierter Listen (Site Exposure Matrices) über giftige Substanzen an jeder DOE-Anlage, was die Transparenz erhöht.
Einrichtung von Informations-Hotlines und Beratungszentren zur Unterstützung aktueller und ehemaliger Mitarbeiter bei ihren Entschädigungsanträgen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_2257
Sponsor: Rep. Smith, Adam [D-WA-9]
Startdatum: 2021-03-26