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Alternative Strafen für Betreuer: Familien unterstützen statt nur bestrafen

Neue Regeln ermöglichen es Gerichten, alternative Strafen, wie gemeindebasierte Programme, für nicht-gewalttätige Straftäter zu prüfen, die Hauptbetreuer sind. Ziel ist es, die Stabilität von Familien zu erhalten und Betreuern zu ermöglichen, ihre Aufgaben fortzusetzen, anstatt sie durch Inhaftierung zu trennen.
Wichtige Punkte
Gerichte können nun andere Strafen als Gefängnis verhängen, wie Therapie oder Berufsausbildung, für Personen, die Kinder, Eltern oder andere unmittelbare Familienmitglieder betreuen.
Diese Änderungen gelten nur für nicht-gewalttätige Straftaten; schwere Gewalttaten führen weiterhin zu Standardstrafen.
Das Gesetz zielt darauf ab, die negativen Auswirkungen der Inhaftierung von Betreuern auf ihre Familien zu verringern und Unterstützung sowie Kontinuität der Betreuung zu gewährleisten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_2277
Sponsor: Rep. Cicilline, David N. [D-RI-1]
Startdatum: 2021-03-29