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Medicaid: Vorübergehende Deckung psychiatrischer Behandlung während der COVID-19-Krise.

Dieses Gesetz hebt vorübergehend die Medicaid-Beschränkungen für die Finanzierung von Behandlungen in psychiatrischen Krankenhäusern (IMDs) für Erwachsene auf. Dies bedeutet, dass Personen, die während der COVID-19-Krise und 180 Tage danach intensive psychiatrische Versorgung benötigen, eine Kostendeckung für die Behandlung in diesen Einrichtungen erhalten können. Ziel ist es, den Zugang zu notwendiger Gesundheitsversorgung in Zeiten erhöhten Bedarfs an psychiatrischen Diensten zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Vorübergehende Aufhebung der Regel, die die Medicaid-Finanzierung für Behandlungen in Einrichtungen für psychische Erkrankungen (IMDs) ausschließt.
Die Änderung gilt für die gesamte Dauer des COVID-19-Gesundheitsnotstands und für 180 Tage nach dessen offiziellem Ende.
Verbesserter Zugang zu stationärer psychiatrischer Versorgung für Erwachsene, die während der Krise unter Medicaid versichert sind.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
MIND Act
Drucknummer: HR 2297
Sponsor: Rep. Boyle, Brendan F. [D-PA-2]
Startdatum: 2021-04-01