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Leichtere Leistungen für Veteranen: Krankheiten durch Toxinexposition

Dieses Gesetz erleichtert Veteranen den Erhalt von Leistungen für Krankheiten, die möglicherweise durch den Kontakt mit Toxinen, wie sie in Verbrennungsgruben vorkommen, während ihres Dienstes verursacht wurden. Das bedeutet, dass Veteranen mit bestimmten Krankheiten den direkten Zusammenhang zwischen ihrem Dienst und der Krankheit nicht mehr nachweisen müssen, was den Prozess der Hilfeleistung vereinfacht und beschleunigt. Das Gesetz umfasst auch bestimmte Bundesbedienstete.
Wichtige Punkte
Veteranen, die nach 1990 in bestimmten Regionen gedient haben und an bestimmten Krankheiten (z.B. Krebs, Asthma, chronische Lungenerkrankungen) leiden, erhalten leichteren Zugang zu Leistungen, da ihre Erkrankungen als dienstbedingt gelten.
Das Gesetz schafft einen Prozess, um neue Krankheiten auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Liste der leistungsberechtigten Krankheiten aufzunehmen.
Bestimmte Bundesbedienstete, die unter ähnlichen Bedingungen gedient haben und an denselben Krankheiten leiden, können ebenfalls ähnliche Entschädigungsleistungen erhalten.
Das Ministerium für Veteranenangelegenheiten wird mit wissenschaftlichen Experten zusammenarbeiten, um den Zusammenhang zwischen Toxinexposition und Krankheiten zu bewerten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_2372
Sponsor: Rep. Ruiz, Raul [D-CA-36]
Startdatum: 2021-04-05