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Leichtere Entschädigung für berufsbedingte Krankheiten von Bundesfeuerwehrleuten.

Dieses Gesetz erleichtert Bundesfeuerwehrleuten und anderen Brandschutzmitarbeitern den Erhalt von Entschädigungen für berufsbedingte Krankheiten. Wenn sie eine der gelisteten Krankheiten entwickeln, wird es einfacher, den Arbeitsbezug nachzuweisen, was den Leistungsprozess beschleunigt. Zusätzlich schreibt das Gesetz Studien über die Auswirkungen von Toxinen auf die Gesundheit von Feuerwehrleuten vor und verlängert die Frist für die Einreichung von Entschädigungsanträgen.
Wichtige Punkte
Legt eine Liste von Krankheiten (z.B. bestimmte Krebsarten, Lungenerkrankungen, Herzereignisse) fest, die bei Bundesfeuerwehrleuten mit mindestens 5 Dienstjahren als berufsbedingt gelten, was die Entschädigungsansprüche vereinfacht.
Ermöglicht die Aufnahme neuer Krankheiten in die Liste auf der Grundlage wissenschaftlicher Beweise und schreibt eine Überprüfung und mögliche Aufnahme von Brustkrebs, gynäkologischem Krebs und Rhabdomyolyse innerhalb von 3 Jahren vor.
Verlängert die Frist für die Einreichung von Belegen für Entschädigungsansprüche von 30 auf 60 Tage, um den Antragstellern mehr Zeit zu geben.
Fordert Studien zu den langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen der Toxinexposition bei Bundes-Waldbrandbekämpfern und eine Bewertung der Auswirkungen toxischer Chemikalien auf alle Brandschutzmitarbeiter.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2022-05-11
69%
Dafür 288
Dagegen 131
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_2499
Sponsor: Rep. Carbajal, Salud O. [D-CA-24]
Startdatum: 2021-04-14
Abstimmungsdatum: 2022-05-11
Sitzung Nr.: 2
Abstimmung Nr.: 149