Schutz von Einwanderungsopfern: Erweiterte Visa und Abschiebestopp bei Hassverbrechen.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Sicherheit von Einwanderern und Flüchtlingen zu verbessern, indem es Opfern von Hassverbrechen den Zugang zu rechtlichem Status und Schutz erleichtert. Es verbietet die Abschiebung und schafft eine Freilassungsvermutung aus der Haft für Opfer, die Schutzvisa beantragen, um die Meldung von Straftaten zu fördern. Zudem finanziert es Schulungen für Strafverfolgungsbehörden und Staatsanwälte zur besseren Unterstützung dieser Personen.
Wichtige Punkte
Das U-Visum (für Verbrechensopfer) wird auf „Hassverbrechen“ ausgeweitet, und die jährliche Obergrenze wird um 2.000 Visa speziell für Opfer von Hassverbrechen erhöht.
Nicht-Staatsbürger mit anhängigen Anträgen auf Schutzvisa können nicht abgeschoben oder inhaftiert werden, es sei denn, sie stellen eine nachgewiesene Gefahr oder ein Fluchtrisiko dar.
Jährlich werden 10 Millionen Dollar für Zuschüsse zur Schulung von Strafverfolgungsbehörden und zur Unterstützung von Opfern von einwanderungsfeindlicher Hassgewalt bereitgestellt.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_2536
Sponsor: Rep. Takano, Mark [D-CA-41]
Startdatum: 2021-04-14