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Neue Verbraucherschutzregeln: Schwieriger, unfaire Praktiken zu erklären

Dieses Gesetz ändert, wie die Regierung feststellt, ob Geschäftspraktiken gegenüber Verbrauchern unfair sind. Damit eine Praxis als unfair gilt, muss sie nun einen erheblichen Schaden verursachen, den Verbraucher nicht zumutbar vermeiden können, und der Nutzen darf den Schaden nicht überwiegen. Dies bedeutet, dass Regierungsbehörden es schwerer haben werden, Unfairness nachzuweisen, was sich auf den Verbraucherschutz auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Eine Praxis muss Verbrauchern erheblichen Schaden zufügen, um als unfair erklärt zu werden.
Schaden darf nicht trivial oder spekulativ sein; es kann ein kleiner Schaden für viele Menschen sein.
Regierungsbehörden müssen die Kosten von Abhilfemaßnahmen und die allgemeinen Belastungen für die Gesellschaft berücksichtigen.
Behörden dürfen Verbraucherentscheidungen nicht in Frage stellen, es sei denn, die Praxis behindert die freie Entscheidungsfindung unangemessen.
Öffentliche Politik kann berücksichtigt werden, aber nicht als primäre Grundlage für eine Unfairness-Feststellung.
Eine wirtschaftliche Analyse ist erforderlich, bevor eine Praxis als unfair erklärt wird.
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Zusätzliche Informationen
SURE Act
Drucknummer: HR 2702
Sponsor: Rep. Mullin, Markwayne [R-OK-2]
Startdatum: 2021-04-20