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Ende geheimer Vereinbarungen: Opfer sexueller Übergriffe können vor Gericht gehen.

Das neue Gesetz, „Carries Gesetz“ genannt, verhindert, dass Unternehmen und Arbeitgeber Opfer sexueller Übergriffe zu privaten, außergerichtlichen Schlichtungsverfahren zwingen. Dies ermöglicht es Opfern, ihre Ansprüche vor Gericht zu verfolgen, was Transparenz und Rechenschaftspflicht erhöht. Die Änderungen gelten für Ansprüche, die am oder nach dem Inkrafttreten des Gesetzes entstehen.
Wichtige Punkte
Opfer sexueller Übergriffe werden nicht länger zu geheimer Schlichtung gezwungen, was ihnen das Recht auf ein öffentliches Gerichtsverfahren gibt.
Das Gesetz gilt für Schlichtungsvereinbarungen, die vor Entstehung eines Anspruchs getroffen wurden und die Opfer zuvor daran hinderten, vor Gericht zu gehen.
Gerichte, nicht Schlichter, entscheiden, ob ein Fall unter diese neuen Regeln fällt, was einen besseren Schutz der Rechte der Opfer gewährleistet.
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Drucknummer: 117_HR_2906
Sponsor: Rep. Lesko, Debbie [R-AZ-8]
Startdatum: 2021-04-30