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Katastrophen-Wohnbeihilfe: Leichterer Zugang für Überlebende ohne Eigentumsdokumente

Dieses Gesetz erleichtert den Zugang zu Wohnbeihilfen nach großen Katastrophen für Personen, die ihr Zuhause verloren haben, aber keine vollständigen Eigentumsdokumente besitzen. Es führt neue Regeln für den Nachweis des Wohnsitzes ein und vereinfacht den Antragsprozess, um den Menschen zu helfen, ihr Leben nach einer Tragödie schneller wieder aufzubauen.
Wichtige Punkte
Erweitert die Berechtigung für FEMA-Wohnbeihilfen auf Personen, die auf Grundstücken ohne dokumentierte Eigentums- oder Mietrechte wohnen.
Ermöglicht eine breite Palette von Nachweisen, einschließlich Stromrechnungen, Kontoauszügen oder Eigenerklärungen, um den Wohnsitz zu belegen.
Führt ein vereinfachtes Eigenerklärungsformular ein, das keine notarielle Beglaubigung erfordert, was den Antragsprozess beschleunigt.
Stellt sicher, dass die Hilfe Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb eines Eigentumstitels, wie z.B. Vermessungsgebühren und Steuern, abdecken kann.
Verlangt von der FEMA eine Analyse und einen Bericht über verschiedene Wohnbeihilfeprogramme nach Katastrophen, um deren Wirksamkeit zu verbessern.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_3037
Sponsor: Rep. Espaillat, Adriano [D-NY-13]
Startdatum: 2021-05-07