Unterstützung für Sicherheitskräfte: Leistungen bei PTBS und akutem Stress
Dieses neue Gesetz erweitert die Leistungen für Beamte der öffentlichen Sicherheit, wie Polizisten und Feuerwehrleute, um Fälle von Tod oder dauerhafter Behinderung, die durch posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder akute Belastungsstörung verursacht wurden. Dies bedeutet, dass Familien von Beamten, die aufgrund von dienstbedingter PTBS durch Suizid starben, oder Beamte, die dadurch dauerhaft behindert sind, nun finanzielle Unterstützung beantragen können. Das Gesetz zielt darauf ab, einen besseren Schutz und Anerkennung für die psychischen Folgen der anspruchsvollen und oft traumatischen Arbeit im öffentlichen Dienst zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Erweiterte Leistungen: Beamte der öffentlichen Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst) können nun Leistungen bei Tod oder dauerhafter Behinderung durch PTBS oder akute Belastungsstörung erhalten.
Anerkennung von Suizid: Der Tod durch Suizid, wenn er auf dienstbedingte PTBS zurückzuführen ist, wird nun als Grundlage für Leistungsansprüche der Familien anerkannt.
Unterstützung der psychischen Gesundheit: Das Gesetz betont die Bedeutung der psychischen Gesundheit von Beamten und bietet ihnen und ihren Familien zusätzliche finanzielle Sicherheit in schwierigen Situationen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_3071
Sponsor: Rep. Trone, David J. [D-MD-6]
Startdatum: 2021-05-07