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Qualitätssicherung bei COVID-19-Erstattungen und -Meldungen: Nur zugelassene Tests

Neue Vorschriften sollen sicherstellen, dass Bundesmittel für COVID-19-Tests und -Behandlungen nur dann ausgezahlt werden, wenn zugelassene Tests verwendet wurden. Das bedeutet, dass Regierungsbehörden Erstattungsanträge genau prüfen und falsche Meldungen bestraft werden. Ziel ist es, die Genauigkeit der COVID-19-Daten zu verbessern und öffentliche Gelder zu schützen.
Wichtige Punkte
Erstattungen für COVID-19-Tests und -Behandlungen sind nur möglich, wenn zugelassene Tests verwendet wurden.
Bundesbehörden prüfen jeden Erstattungsantrag und lehnen Zahlungen ab oder fordern Gelder zurück, wenn der Test nicht zugelassen war.
Offizielle COVID-19-Fall- und Todeszahlen werden korrigiert, um Daten auszuschließen, die auf nicht zugelassenen Tests basieren.
Wissentliches Melden einer falschen COVID-19-Diagnose wird mit bis zu 10 Jahren Gefängnis und/oder einer Geldstrafe geahndet.
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Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_311
Sponsor: Rep. Posey, Bill [R-FL-8]
Startdatum: 2021-01-13