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Krankenversicherungsflexibilität: Bundesstaatenübergreifender Policenverkauf

Neue Regeln erlauben Versicherungsunternehmen, Krankenversicherungen in mehreren Bundesstaaten anzubieten, wobei sie sich nur an die Vorschriften eines ausgewählten Staates halten müssen. Dies bedeutet, dass Bürger Zugang zu einer breiteren Palette potenziell günstigerer Versicherungsoptionen erhalten könnten, sich aber bewusst sein müssen, dass die Policen möglicherweise nicht alle in ihrem eigenen Staat vorgeschriebenen Leistungen abdecken. Eine sorgfältige Prüfung der Bedingungen vor dem Kauf ist entscheidend.
Wichtige Punkte
Versicherungsunternehmen können Krankenversicherungen in verschiedenen Staaten verkaufen, indem sie die Gesetze eines einzigen, als 'Primärstaat' bezeichneten Staates befolgen.
Bürger könnten Zugang zu mehr Versicherungsoptionen erhalten, möglicherweise zu geringeren Kosten, sollten sich aber bewusst sein, dass Deckung und Verbraucherschutz von den Anforderungen ihres Heimatstaates abweichen können.
Policen müssen einen deutlichen Hinweis enthalten, dass sie den Gesetzen eines anderen Staates unterliegen und möglicherweise nicht alle im Sekundärstaat vorgeschriebenen Leistungen abdecken.
Versicherer dürfen Einzelpersonen nach Ausstellung der Police nicht aufgrund des Gesundheitszustands umklassifizieren oder Prämien erhöhen, mit Ausnahmen für Wellnessprogramme.
Es werden unabhängige externe Überprüfungsverfahren für abgelehnte Ansprüche vorgeschrieben, um eine faire Bewertung durch qualifizierte medizinische Fachkräfte zu gewährleisten.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_32
Sponsor: Rep. Biggs, Andy [R-AZ-5]
Startdatum: 2021-01-04