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Verbot von Rassismus- und Geschlechterstereotypen-Schulungen in Bundesbehörden

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, ein Verbot für Bundesbehörden wieder einzuführen, Schulungen durchzuführen, die Rassen- und Geschlechterstereotypen fördern. Dies bedeutet, dass Bundesbedienstete nicht an Schulungen teilnehmen werden, die als spaltend oder dem Gleichheitsprinzip widersprechend angesehen werden. Dies beeinflusst das Arbeitsumfeld in Regierungsinstitutionen und die Art und Weise, wie Bürger von diesen Behörden bedient werden.
Wichtige Punkte
Bundesbehörden dürfen keine Schulungen durchführen, die Ansichten über die Überlegenheit einer Rasse oder eines Geschlechts gegenüber einem anderen fördern.
Schulungen, die suggerieren, dass die USA von Natur aus rassistisch oder sexistisch sind, oder dass eine Person aufgrund ihrer Rasse/ihres Geschlechts rassistisch ist, werden verboten.
Bundesbedienstete müssen nicht an Schulungen teilnehmen, die Schuldgefühle oder Unbehagen aufgrund ihrer Rasse oder ihres Geschlechts hervorrufen könnten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_3235
Sponsor: Rep. Owens, Burgess [R-UT-4]
Startdatum: 2021-05-14