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Verbot von Rassen- und Geschlechterstereotypen in Bundesprogrammen

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Verwendung von Bundesmitteln für Schulungs- oder Bildungsprogramme zu verbieten, die Rassen- oder Geschlechterstereotypen fördern. Das bedeutet, dass Regierungsbehörden keine Aktivitäten finanzieren dürfen, die die Überlegenheit einer Rasse oder eines Geschlechts suggerieren, Diskriminierung fördern oder Einzelpersonen für historische Handlungen anderer verantwortlich machen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass steuerfinanzierte Programme Gleichbehandlung und Respekt für alle Bürger fördern.
Wichtige Punkte
Verbietet die Finanzierung von Programmen, die Rassen- oder Geschlechterstereotypen fördern, durch Bundesbehörden.
Definiert verbotene Konzepte, wie die Behauptung einer angeborenen Überlegenheit einer Rasse/eines Geschlechts oder die Zuweisung von Schuld für historische Handlungen anderer an Einzelpersonen.
Zielt darauf ab, Diskriminierung und die Förderung von Schuldgefühlen aufgrund von Rasse oder Geschlecht in Regierungsprogrammen zu verhindern.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_3249
Sponsor: Rep. Hice, Jody B. [R-GA-10]
Startdatum: 2021-05-14