Lokale medizinische Hilfe für Bedürftige in Nicht-Erweiterungsstaaten
Dieser Gesetzentwurf ermöglicht es lokalen Regierungen, wie Landkreisen oder Städten, unabhängig medizinische Hilfe für einkommensschwache Personen bereitzustellen, die in ihren Bundesstaaten keinen Zugang zu Medicaid haben. Die Bundesregierung wird die meisten Kosten übernehmen, um sicherzustellen, dass mehr Menschen Zugang zu wesentlicher Gesundheitsversorgung haben, auch wenn ihr Bundesstaat das Medicaid-Programm nicht erweitert hat.
Wichtige Punkte
Lokale Regierungen können eigene medizinische Hilfsprogramme für Personen starten, die auf Landesebene nicht für Medicaid berechtigt sind.
Die Bundesregierung übernimmt je nach Dauer und Standort 90% bis 100% der Kosten dieser lokalen Programme (ländliche Gebiete erhalten höhere Unterstützung).
Bundesstaaten dürfen lokale Regierungen nicht für die Teilnahme an diesen Programmen blockieren oder bestrafen, noch dürfen sie Kosten auf sie abwälzen.
Die Programme können bis zu 7 Jahre dauern, mit Verlängerungsmöglichkeit, oder bis der Bundesstaat beschließt, Medicaid zu erweitern.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_3961
Sponsor: Rep. Doggett, Lloyd [D-TX-35]
Startdatum: 2021-06-17