Krisenversorgungsgesetz: Verbesserung der Notfallversorgung für psychische Gesundheit
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den sofortigen Zugang zu psychologischer Unterstützung für Menschen in Krisen zu verbessern. Es schreibt vor, dass die Bundesstaaten einen Teil ihrer Bundesmittel für Krisenversorgungsdienste bereitstellen, einschließlich Hotlines, mobiler Interventionsteams und Stabilisierungszentren. Dies stellt sicher, dass bedürftige Bürger schnellere und koordiniertere Hilfe erhalten.
Wichtige Punkte
Mehr Mittel für Krisendienste: Die Bundesstaaten müssen mindestens 10 % der Bundesmittel für psychische Gesundheit für Notfallprogramme bereitstellen.
Verbesserter Zugang zu Hilfe: Die Programme müssen Krisenhotlines, mobile Krisendienste rund um die Uhr und Krisenstabilisierungsprogramme umfassen.
Flexibilität für die Bundesstaaten: Die Bundesstaaten können die Ausgaben über zwei Jahre verteilen oder eine Ausnahmegenehmigung beantragen, um die Mittel für eine breitere Gruppe von Personen zu verwenden, wenn die Bundesmittel steigen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4305
Sponsor: Rep. Bustos, Cheri [D-IL-17]
Startdatum: 2021-07-01