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Gesetz über Deeskalationstrainings gegen Gewalt in Gemeinschaften von 2021

Dieses Gesetz ermächtigt den Minister für Gesundheit und Soziale Dienste, Zuschüsse für Schulungen zur Gewaltdeeskalation, Aggressionsbewältigung und Kontrolle impliziter Vorurteile zu vergeben. Diese Programme richten sich an einen breiten Personenkreis, einschließlich Strafverfolgungsbehörden, Pädagogen und Jugendliche, um Konflikte ohne Gewaltanwendung zu lösen. Das Gesetz richtet zudem einen Deeskalations-Beirat ein und erhöht die genehmigten Mittel für Erste-Hilfe-Schulungen im Bereich psychische Gesundheit.
Wichtige Punkte
Schulungszuschüsse: Ermächtigung zur Vergabe von Mitteln an Einrichtungen (z. B. Kommunalverwaltungen, gemeinnützige Organisationen) für Deeskalationstrainings für Polizei, Lehrer, Verkehrspersonal und andere Gruppen.
Unterstützung der psychischen Gesundheit: Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst zur Erhöhung der Mittel für Erste-Hilfe-Schulungen für psychische Gesundheit unter Einbeziehung von Techniken zur sicheren Krisendeeskalation.
Inhaltlicher Umfang: Die Schulungen müssen Themen wie implizite Vorurteile, rassische Versöhnung sowie verbale und physische Taktiken zur Minimierung von Gewaltanwendung abdecken.
Beirat: Einrichtung eines Beirats zur Entwicklung von Schulungsstandards, Überwachung des Zuschussprogramms und Bewertung seiner Wirksamkeit.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4324
Sponsor: Rep. Moore, Gwen [D-WI-4]
Startdatum: 2021-07-01