Keine Zuzahlungen mehr für Prävention bei chronischen Krankheiten
Dieses Gesetz zielt darauf ab, zusätzliche Gebühren (Zuzahlungen) für ausgewählte Vorsorgeuntersuchungen und -behandlungen für Personen mit chronischen Krankheiten abzuschaffen. Dies bedeutet, dass Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten leichteren Zugang zu wichtigen medizinischen Leistungen erhalten, was dazu beitragen kann, eine Verschlechterung ihres Zustands zu verhindern und teurere Behandlungen in der Zukunft zu vermeiden.
Wichtige Punkte
Krankenversicherungen dürfen keine zusätzlichen Gebühren für ausgewählte Vorsorgeleistungen für Personen mit chronischen Krankheiten erheben.
Das Gesetz umfasst unter anderem Herzkrankheiten, Diabetes, Osteoporose, Bluthochdruck, Asthma, Lebererkrankungen, Blutgerinnungsstörungen und Depressionen.
Die Liste der Krankheiten und Leistungen wird alle drei Jahre aktualisiert, um den neuesten medizinischen Erkenntnissen Rechnung zu tragen.
Die Änderungen treten ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes in Kraft und wirken sich auf Krankenversicherungspläne aus.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4371
Sponsor: Rep. Underwood, Lauren [D-IL-14]
Startdatum: 2021-07-06