Bekämpfung von Einwanderungsbetrug: Neue Strafen und Opferschutz
Dieses Gesetz führt strengere Strafen für Betrug im Zusammenhang mit Einwanderungsdiensten ein, wie z.B. die Vortäuschung, ein Anwalt zu sein, oder die Erpressung von Geld. Ziel ist es, Personen, die einen Einwanderungsstatus beantragen, vor unehrlichen Praktiken zu schützen und ihnen einen sichereren Weg zur legalen Aufenthaltsgenehmigung zu ermöglichen. Bürger können Betrug melden, und die Regierung wird Informationen zur Vermeidung solcher Betrügereien veröffentlichen.
Wichtige Punkte
Neue Straftaten: Verbot des Betrugs von Personen in Einwanderungsangelegenheiten und der Vortäuschung, ein Anwalt oder akkreditierter Vertreter zu sein.
Strengere Strafen: Betrug kann mit bis zu einem Jahr Gefängnis und einer Geldstrafe geahndet werden, bei erheblichen finanziellen Verlusten oder Vergeltungsmaßnahmen sogar mit bis zu drei Jahren Gefängnis.
Opferschutz: Der Generalstaatsanwalt muss Verfahren zur Entgegennahme von Beschwerden einrichten, Informationen zur Betrugsprävention in mehreren Sprachen veröffentlichen und spezielle Staatsanwälte zur Verfolgung dieser Verbrechen ernennen.
Wiedergutmachung: Von Betrügern wiedergewonnene Gelder, deren Opfer nicht gefunden werden können, werden in den Opferentschädigungsfonds eingezahlt.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4435
Sponsor: Rep. Escobar, Veronica [D-TX-16]
Startdatum: 2021-07-16