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Schutz der Rechte von Personen unter Vormundschaft bezüglich Empfängnisverhütung

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Rechte von Personen unter Vormundschaft zu schützen, indem sichergestellt wird, dass Entscheidungen über Empfängnisverhütung mit deren informierter Zustimmung getroffen werden. Er verbietet Gesundheitsdienstleistern, die Entfernung von Verhütungsmitteln zu verweigern oder diese ohne die schriftliche Zustimmung der Person unter Vormundschaft zu verschreiben, was ihre Teilnahme an föderalen Gesundheitsprogrammen beeinträchtigen könnte.
Wichtige Punkte
Gesundheitsdienstleister dürfen die Entfernung von Intrauterinpessaren oder anderen Verhütungsmitteln bei Personen unter Vormundschaft nicht verweigern, wenn der Vormund dies nicht genehmigt.
Ärzte dürfen Personen unter Vormundschaft keine Empfängnisverhütungsmittel ohne deren schriftliche Zustimmung verschreiben.
Verstöße können zum Ausschluss von Gesundheitsdienstleistern aus föderalen Gesundheitsprogrammen führen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4438
Sponsor: Rep. Smith, Jason [R-MO-8]
Startdatum: 2021-07-16