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Ende falscher Notrufe: Höhere Strafen für 'Swatting'

Dieses neue Gesetz erhöht die Strafen für absichtliche Falschmeldungen, die zu Einsätzen von Rettungsdiensten führen. Ziel ist es, Bürger vor gefährlichen und kostspieligen Aktionen wie dem Entsenden der Polizei an eine falsche Adresse zu schützen. Diese Änderungen sollen die öffentliche Sicherheit verbessern und die Belastung der Rettungsdienste verringern.
Wichtige Punkte
Erhöhung der Haftstrafen auf bis zu 5 Jahre für absichtliche Falschmeldungen, die einen Einsatz auslösen.
Führt ein Fehlalarm zu schweren Körperverletzungen, kann die Strafe bis zu 20 Jahre betragen; bei Todesfolge sogar lebenslänglich.
Geschädigte oder Behörden, die Kosten durch Notfalleinsätze haben, können zivilrechtlich Schadensersatz von den Verursachern der Falschmeldungen fordern.
Das Gesetz definiert 'Notfalleinsatz' als jeden Einsatz von Behörden für öffentliche Sicherheit oder privaten Rettungsorganisationen, einschließlich Evakuierungen und Warnungen.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4523
Sponsor: Rep. Kustoff, David [R-TN-8]
Startdatum: 2021-07-19