Stärkung der Klimaresilienz und Energieeffizienz des Militärs
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Bereitschaft des Verteidigungsministeriums für Herausforderungen des Klimawandels zu verbessern und seine Energieeffizienz zu steigern. Bürger könnten indirekt von einer stabileren Militärinfrastruktur und potenziellen Innovationen in grünen Technologien profitieren, die im zivilen Leben Anwendung finden könnten. Zudem müssen Unternehmen, die mit dem Militär zusammenarbeiten, neue Umweltauflagen erfüllen, was den Arbeitsmarkt und die Verfügbarkeit bestimmter Produkte beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Das Verteidigungsministerium muss bis Ende 2031 in seinen nicht-operativen Einrichtungen eine Netto-Null-Energiebilanz erreichen, d.h. sie werden so viel erneuerbare Energie produzieren, wie sie verbrauchen.
Es werden neue Regeln für Unternehmen eingeführt, die sich um Verträge mit dem Verteidigungsministerium bewerben, wobei diejenigen bevorzugt werden, die erneuerbare Energien produzieren und grüne Technologien nutzen, und Gebühren für diejenigen erhoben werden, die diese Kriterien nicht erfüllen.
Das Verteidigungsministerium wird regelmäßig über die Auswirkungen des Klimawandels auf Militäranlagen und deren Bereitschaft sowie über Fortschritte bei der Anpassung an diese Veränderungen berichten.
Ein Fonds wird für Verbesserungen der Energie- und Klimaresilienz der militärischen Infrastruktur eingerichtet, der teilweise durch Gebühren von Unternehmen finanziert wird, die die Umweltauflagen nicht erfüllen.
Das Gesetz schreibt ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm für Energiespeicherung, Hybrid-Mikronetze und Energieresilienz vor, was potenziell zu neuen Technologien führen kann, die auch für zivile Zwecke verfügbar sind.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 117_HR_4559
Sponsor: Rep. Escobar, Veronica [D-TX-16]
Startdatum: 2021-07-20